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Rollstuhl-Basketball

Thuringia Bulls holen den Cup

Mit einem 49:79( 29:16,24:8,16:11)-Sieg über die BG Baskets Hamburg gewannen die RSB Thuringia Bulls auch das dritte Finale dieser Saison und holten damit nach 2014 zum zweiten Mal den europäischen André Vergauwen Cup.

Das Triple ist der Lohn für eine überragende Saison. Motivierte Hamburger mussten von Beginn an den RSB Bulls hinterher fahren und die Thüringer trafen aus allen Lagen. Ab und zu fanden Fujimoto, Kozai und Häfeli den Weg zum Korb, konnten aber nur selten punkten. Mit 29:16 endete das erste Viertel mit klarer Führung für den Meister und Pokalsieger. Im zweiten Viertel spielten sich die RSB Bulls in einen wahren Rausch und die Baskets erlebten einen Orkan mit Vernichtungspotenzial. Die begeisterten Zuschauer erlebten Kombinationsbasketball im IC Tempo.

Zur Halbzeit ging es mit einer 53:24 Führung in die Kabine und Coach Josef Jaglowski konnte alle Spieler in der zweiten Hälfte zum Einsatz bringen. Im dritten Viertel nahmen die RSB Bullen sichtlich den Fuß vom Gas, die Wechsel kosteten Rhythmus und das Viertel ging mit 14:10 an Hamburg. Das letzte Viertel begann bei 63:38 und die RSB Bullen kontrollierten weiter das Geschehen. Das Spiel war entschieden und für die Thüringer begann die Feierstunde schon 5 Minuten vor Spielende. Immer wieder unterbrachen die RSB Bullen die Angriffe der Hamburger, die ebenfalls den Glauben an eine Wende verloren hatten. Youngster Marvin Malsy kam in der 36. Minute zu seinem ersten internationalen Endspiel mit eigenem Korberfolg und konnte damit auf Einsätze in allen Spielen verweisen. Das Spiel geht mit 79:49 deutlich an die RSB Thuringia Bulls, die damit eine perfekte Saison mit dem Triple krönen.

Am Ende ist es der Erfolg des besten Teams mit außergewöhnlichen Einzelspielern, wovon Alex Halouski in das All Star Team gewählt wird. Tami Helbing

Die RSB Bulls spielten mit folgender Aufstellung: Nerijus Venckus, Dan Highcock 2, Raimund Beginskis 8, Marcus Kietzer, Andre Bienek 18, Marvin Malsy 2, Jens Albrecht 8, Teemu Partanen 6, Alex Halouski 18, Joakim Linden 17.

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